Anweisung zum Leben - Ganze Bücher werden über solche Themen geschrieben, wie man sein Leben erfolgreich führen kann, wie man treffsicher den Sinn des Lebens erfassen und erfahren kann. Wer immer sie liest und das aufmerksam tut und mit der Bereitschaft zur Tat verbindet, der wird eine Menge von Anweisungen finden. Der wird wissen, wie man gesund lebt, wie man sich die Umwelt geneigt macht, wie man stressige Konflikte meidet und vieles andere mehr. Und wer das dann alles bedenkt, der wird zumindest zeitweise Hilfe finden. Das Entscheidende aber bleibt offen.
Gott sagt uns, dass es lebenswichtig ist, ihn zu lieben. Und da es dabei ums Leben geht, müssten wir hellhörig werden. Allerdings fragen wir sofort: Und was heißt das: >>Gott lieben<
Gott, den Herrn lieben ist sicher keine verbale Pflichtübung. Es genügt keinesfalls, über ihn schön oder gar salbungsvoll zu reden. Gott lieben hat als Kern den willigen Gehorsam. In Johannes 14,21 sagt der Herr Jesus, dass der ihn liebt, der seine Gobote in Herz und Willen trägt und sie hält, Als man den Herrn Jesus nach dem wichtigsten Gebot fragte, antwortete er: >>Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem genzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner genzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.<< Davon, dass ich das tue, hängt meine ganze Lebenserfüllung ab. Deshalb steht es als Grundfrage ständig über meinem Leben: Liebe ich ihn so?
Montag, 15. Dezember 2008
Freitag, 5. Dezember 2008
Johannes 3,3
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.(Johannes 3,3)
Der jüdische Rabbiner Nikodemus, der zur führenden Schicht in Jerusalem gehörte, suchte das Gespräch mit Jesus Christus. Er kam bei Nacht zu ihm, und seine Unterhaltung mit dem Herrn wird von dem Evangelisten ausführlich wiedergegeben.
Der Herr geht auf die einleitenden anerkennenden Bemerkungen von Nikodemus gar nicht erst ein, sondern kommt direkt zur Sache. Der gelehrte Mann hat nämlich ein wichtiges Anliegen, und Jesus, der Sohn Gottes, erkennt das von Anfang an.
Das Problem von Nikodemus war das Reich Gottes und wie man da hineinkommt. Glücklicherweise gibt es auch heute noch Menschen, die wie er nach ihrer eigenen ewigen Zukunft fragen und sich mit dem diesseitigen Leben nicht begnügen.
Die Antwort Christi an den Rabbiner ist die gleiche, die auch für uns heute gilt: Man muss von neuem geboren werden! Natürlich kann man nicht noch einmal als Säugling zur Welt kommen, wie Nikodemus erstaunt einwendet. - So war das Wort von dem ,,neuen Herzen" und dem ,,neuen Geist", dass der Rabbiner sicher kannte, auch nicht zu verstehen (vgl Hesekiel 36,26).
Nein, Christus spricht von einem geistlichen Vorgang, der durch Gottes Wort und Gottes Geist bewirkt wird. Jeder, der vor Gott eingesteht, dass er das wahre Leben bisher verfehlt hat, und an den 'Sohn Gottes als Erlöser glaubt, empfängt neues Leben, ewiges Leben. Wie das zugeht, ist ein Geheimnis Gottes, aber die Tatsache bleibt.
Der jüdische Rabbiner Nikodemus, der zur führenden Schicht in Jerusalem gehörte, suchte das Gespräch mit Jesus Christus. Er kam bei Nacht zu ihm, und seine Unterhaltung mit dem Herrn wird von dem Evangelisten ausführlich wiedergegeben.
Der Herr geht auf die einleitenden anerkennenden Bemerkungen von Nikodemus gar nicht erst ein, sondern kommt direkt zur Sache. Der gelehrte Mann hat nämlich ein wichtiges Anliegen, und Jesus, der Sohn Gottes, erkennt das von Anfang an.
Das Problem von Nikodemus war das Reich Gottes und wie man da hineinkommt. Glücklicherweise gibt es auch heute noch Menschen, die wie er nach ihrer eigenen ewigen Zukunft fragen und sich mit dem diesseitigen Leben nicht begnügen.
Die Antwort Christi an den Rabbiner ist die gleiche, die auch für uns heute gilt: Man muss von neuem geboren werden! Natürlich kann man nicht noch einmal als Säugling zur Welt kommen, wie Nikodemus erstaunt einwendet. - So war das Wort von dem ,,neuen Herzen" und dem ,,neuen Geist", dass der Rabbiner sicher kannte, auch nicht zu verstehen (vgl Hesekiel 36,26).
Nein, Christus spricht von einem geistlichen Vorgang, der durch Gottes Wort und Gottes Geist bewirkt wird. Jeder, der vor Gott eingesteht, dass er das wahre Leben bisher verfehlt hat, und an den 'Sohn Gottes als Erlöser glaubt, empfängt neues Leben, ewiges Leben. Wie das zugeht, ist ein Geheimnis Gottes, aber die Tatsache bleibt.
Lukas 24,19-27
Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig in Werk und Wort vor Gott und em genzen Volk; und wie ihn die Hohenpriester und unsere Obersten zur Verurteilung zum Tod überlieferten und ihn kreuzigten. Wir aber hofften, dass er der sei, der Israel erlösen sollte. Doch auch bei all dem ist dies heute der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist. Aber auch einige Frauen von uns haben uns außer uns gebracht: Am frühen Morgen sind sie bei der Gruft gewesen, und als sie seinen Leib nicht fanden, kamen sie und sagten, dass sie auch eine Erscheinung von Engeln gesehen hätten, die sagen, dass er lebe. Und einige von denen, die mit uns sind, gingen zu der Gruft und fanden es so, wie auch die Frauen gesagt hatten; ihn aber sahen sie nicht. Und er sprach zu ihnen: O ihr Unverständigen und trägen Herzens, alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn selbst betraf. (Lukas 24,19-27)
Gedanken zum Lukas-Evangelium
Die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus haben der Auferstandenen nicht erkannt, als Er sich ihnen anschloss. Und so erzählen sie ihrem Begleiter von ihren enttäuschten Hoffnungen. Der Herr fühlt ihre Liebe zu ihm und ihren Schmerz. Und Er kommt ihnen zu Hilfe, indem Er ihnen ,,in allen Schriften" des Alten Testaments die Prophezeiungen zeigt, die ihn, den Messias, betreffen. Er erklärt ihnen, wie schon darin geweissagt ist, dass der Christus erst leiden und sterben, aber dann in Herrlichkeit erscheinen würde. - Ja, Jesus wird einmal ,,Israel erlösen". Aber zunächst hat Er nach Gottes Plan durch seinen Sühnungstod für alle, die an ihn glauben, die Erlösung von den Sündem bewirkt.
Gedanken zum Lukas-Evangelium
Die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus haben der Auferstandenen nicht erkannt, als Er sich ihnen anschloss. Und so erzählen sie ihrem Begleiter von ihren enttäuschten Hoffnungen. Der Herr fühlt ihre Liebe zu ihm und ihren Schmerz. Und Er kommt ihnen zu Hilfe, indem Er ihnen ,,in allen Schriften" des Alten Testaments die Prophezeiungen zeigt, die ihn, den Messias, betreffen. Er erklärt ihnen, wie schon darin geweissagt ist, dass der Christus erst leiden und sterben, aber dann in Herrlichkeit erscheinen würde. - Ja, Jesus wird einmal ,,Israel erlösen". Aber zunächst hat Er nach Gottes Plan durch seinen Sühnungstod für alle, die an ihn glauben, die Erlösung von den Sündem bewirkt.
Donnerstag, 13. November 2008
unbegreiflich ist es,
gnädiger Herr,
dass Du als der Schöpfer,
als der Herr aller Herren
und Welten, neben uns stehst.
Dass Du auf uns wartest,
das ist nicht zu verstehen.
Deine Gnade und Liebe
sind unbegreiflich.
Wer kann es fassen,
wer würde seinen Sohn
opfern zum Heil
anderer Menschen?
Herr, wir fassen es nicht.
Herr, lass meine Seele
dieses Wunder fassen,
öffne Sinne Seele und
Verstand für Deine Wunder.
gnädiger Herr,
dass Du als der Schöpfer,
als der Herr aller Herren
und Welten, neben uns stehst.
Dass Du auf uns wartest,
das ist nicht zu verstehen.
Deine Gnade und Liebe
sind unbegreiflich.
Wer kann es fassen,
wer würde seinen Sohn
opfern zum Heil
anderer Menschen?
Herr, wir fassen es nicht.
Herr, lass meine Seele
dieses Wunder fassen,
öffne Sinne Seele und
Verstand für Deine Wunder.
Die Sprache der Blumen im christlichen Glauben:
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Akelei - Blume für die Anrufung Gottes; in manchen Regionen auch Mariensymbol
Anemone - Sinnbild des Todes, die rote Anemone steht für das Blut Jesu und der Märtyrer.
Buchsbaum und Efeu - Sinnbilder für Auferstehung und ewiges Leben
Erdbeere - Speise der Seligen im Paradies.
Iris - Regenbogenblume; Zeichen für den Bund Gottes mit den Menschen.
Klee - Symbol der Dreifaltigkeit Gottes
Lilie - Licht und Leben; Sinnbild für Reinheit
Lavendel - Sinnbild für Bescheidenheit
Narzisse - die "Osterglocke" weist auf die Auferstehung hin
Nussbaum - Christunssymbol für Fleisch und Seele.
Rose - Die rote Rose ist Sinnbild für das vergossene Blut Jesu und ein Symbol der Giottesmutter.
Sonnenblume - Sinnbild für Licht und Auferstehung.
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Akelei - Blume für die Anrufung Gottes; in manchen Regionen auch Mariensymbol
Anemone - Sinnbild des Todes, die rote Anemone steht für das Blut Jesu und der Märtyrer.
Buchsbaum und Efeu - Sinnbilder für Auferstehung und ewiges Leben
Erdbeere - Speise der Seligen im Paradies.
Iris - Regenbogenblume; Zeichen für den Bund Gottes mit den Menschen.
Klee - Symbol der Dreifaltigkeit Gottes
Lilie - Licht und Leben; Sinnbild für Reinheit
Lavendel - Sinnbild für Bescheidenheit
Narzisse - die "Osterglocke" weist auf die Auferstehung hin
Nussbaum - Christunssymbol für Fleisch und Seele.
Rose - Die rote Rose ist Sinnbild für das vergossene Blut Jesu und ein Symbol der Giottesmutter.
Sonnenblume - Sinnbild für Licht und Auferstehung.
Freitag, 7. November 2008
Johannes 1,17
Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Wahrheit - Was ist das? - Als Pilatus den Herrn Jesus verhört, will er herausfinden, wer denn dieser Angeklagte in Wirklichkeit ist. Zwei Fragen beunruhigen ihn: Ist dies ein Revolutionär, der sich als König ausgibt? Und wo kommt er eigentlich her? Die Juden reden gar etwas von Gottes Sohn. Dem abergläubischen Pilatus wird es ungemütlich. Er bekommt sogar Angst. Geht es hier nicht mit rechten Dingen zu? Was ist denn die Wahrheit über diesen Jesus, der selbst behauptet, die Wahrheit zu verkünden? Die Wahrheit? Die gibt es im absoluten Sinn für Pilatus nicht. Jeder kann ja Behauptungen aufstellen und sie mit seinen Beweisen untermauern. Dann erscheint die Aussage über einen Sachverhalt einmal als wahr und ein anderes Mal als falsch. So kann niemand erfahren, wer Jesus Christus ist!
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem, was ist, übereinstimt. Aber das, was ist, bleibt häufig unserem Verständnis verschlossen. Dann können wir auch keine Aussagen darüber machen. Der genze göttliche Bereich und damit das Wesen und der Sinn allen Seins bleiben uns ein Geheimnis. Deswegen ist Jesus Christus gekommen, um uns die notwendige Einsicht in die Dinge zu vermitteln - wir nennen das Offenbarung. Diese Erkenntnis allein reicht aber nicht aus. Wir müssen darauf reagieren. Die Wahrheit über uns ist, dass wir vor Gott alle Sünder sind, denen in Jesus Christus die Gnade der Vergebung angeboten wird. In ihm und durch ihn werden uns verborgene Sachverhalte geöffnet und gleichzeitig ein Ausweg aus unserer Verlorenheit geschaffen.
Wahrheit - Was ist das? - Als Pilatus den Herrn Jesus verhört, will er herausfinden, wer denn dieser Angeklagte in Wirklichkeit ist. Zwei Fragen beunruhigen ihn: Ist dies ein Revolutionär, der sich als König ausgibt? Und wo kommt er eigentlich her? Die Juden reden gar etwas von Gottes Sohn. Dem abergläubischen Pilatus wird es ungemütlich. Er bekommt sogar Angst. Geht es hier nicht mit rechten Dingen zu? Was ist denn die Wahrheit über diesen Jesus, der selbst behauptet, die Wahrheit zu verkünden? Die Wahrheit? Die gibt es im absoluten Sinn für Pilatus nicht. Jeder kann ja Behauptungen aufstellen und sie mit seinen Beweisen untermauern. Dann erscheint die Aussage über einen Sachverhalt einmal als wahr und ein anderes Mal als falsch. So kann niemand erfahren, wer Jesus Christus ist!
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem, was ist, übereinstimt. Aber das, was ist, bleibt häufig unserem Verständnis verschlossen. Dann können wir auch keine Aussagen darüber machen. Der genze göttliche Bereich und damit das Wesen und der Sinn allen Seins bleiben uns ein Geheimnis. Deswegen ist Jesus Christus gekommen, um uns die notwendige Einsicht in die Dinge zu vermitteln - wir nennen das Offenbarung. Diese Erkenntnis allein reicht aber nicht aus. Wir müssen darauf reagieren. Die Wahrheit über uns ist, dass wir vor Gott alle Sünder sind, denen in Jesus Christus die Gnade der Vergebung angeboten wird. In ihm und durch ihn werden uns verborgene Sachverhalte geöffnet und gleichzeitig ein Ausweg aus unserer Verlorenheit geschaffen.
Montag, 3. November 2008
Gebet
Martin Luther, Reformator (1483 - 1546)
Lieber Gott,
du hast mir aus unergründlicher Gnade
die Sünde vergeben;
hilf auch, dass ich dich und deinen Sohn
mit Dankbarkeit preise und lobe
Gib, das dein Name durch mich geheiligt werde.
Lass dein Reich zu mir kommen
und deinen göttlichen Willen in mir geschehen.
Lass mich dahin kommen,
dass ich ein fröhlicher Christenmensch werde,
alles mit Liebe und Lust tue
und auch ertrage
so wie es Märtyrer getan haben,
die nach Tod, Teufel und Hölle nicht gefragt haben.
Lieber Gott,
du hast mir aus unergründlicher Gnade
die Sünde vergeben;
hilf auch, dass ich dich und deinen Sohn
mit Dankbarkeit preise und lobe
Gib, das dein Name durch mich geheiligt werde.
Lass dein Reich zu mir kommen
und deinen göttlichen Willen in mir geschehen.
Lass mich dahin kommen,
dass ich ein fröhlicher Christenmensch werde,
alles mit Liebe und Lust tue
und auch ertrage
so wie es Märtyrer getan haben,
die nach Tod, Teufel und Hölle nicht gefragt haben.
Jeremia 48,10
Verflucht sei, wer das Werk des HERRN lässig treibt.
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Fleiß und Entschlossenheit - Wir hatten uns vorgenommen, am späten Nachmittag am Sandstrand mit unseren Nachbarn einige Lieder in froher Runde zu singen. Die Absicht war klar: Wir wollten dabei Zeugnis geben, von dem, der unser Leben so reich und froh gemacht hat: >>Von Jesus Christus, unserem Herrn<<. Doch es war so heiß. Wir mussten etwa eine halbe Stunde Fußweg bewältigen. Und ... es passte uns einfach nicht. Doch dann sagrte meine Frau entschlossen: >>Komm! Denn durch Faulheit hat sich noch keiner bekehrt.<< - Wir gaben uns einen Ruck und gingen. Jahre später erfuhren wir, dass durch unser Zeugnis ein Ehepaar mit seiner Tochter zu Jesus fand. - Daas wurde für uns zu einer einprägsamen Lektion.
Wie oft vertrödeln wir die Zeit, sind halbherzig, zögerlich, nachlässig oder sogar faul, unserem geliebten HERRN in Treue zu dienen. An Ausreden und Argumenten fehlt es uns ja nie. Auch die guten Vorsätze und Ansichtserkläungen bringen nichts.
Lasst uns stattdessen einiges in unserem Herzen festmachen:
1. Ich will niemals ablehnen und nach Ausreden suchen, wenn ich erkannt habe, dass mich mein HERR beauftragt.
2 Ich will niemals eine Sache aufschieben, wenn ich sie sofort tun kann und sollte. >>Längwasser<< treibt uns vom Ziel ab.
3. Ich will die Arbeit für meinen HERRN mit Eifer und aller Sorgfalt tun. Für ihn ist das Beste gerade gut genug.
4. Ich will alles zu seiner Ehre tun. Denn Er allein hat sie verdient, weil er alles hingab mit seinem größten Einsatz, um mich für sich zu gewinnen.
Es ist ein Vorrecht, ihm zu dienen. Deshalb wendet allen Fleiß an!
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Fleiß und Entschlossenheit - Wir hatten uns vorgenommen, am späten Nachmittag am Sandstrand mit unseren Nachbarn einige Lieder in froher Runde zu singen. Die Absicht war klar: Wir wollten dabei Zeugnis geben, von dem, der unser Leben so reich und froh gemacht hat: >>Von Jesus Christus, unserem Herrn<<. Doch es war so heiß. Wir mussten etwa eine halbe Stunde Fußweg bewältigen. Und ... es passte uns einfach nicht. Doch dann sagrte meine Frau entschlossen: >>Komm! Denn durch Faulheit hat sich noch keiner bekehrt.<< - Wir gaben uns einen Ruck und gingen. Jahre später erfuhren wir, dass durch unser Zeugnis ein Ehepaar mit seiner Tochter zu Jesus fand. - Daas wurde für uns zu einer einprägsamen Lektion.
Wie oft vertrödeln wir die Zeit, sind halbherzig, zögerlich, nachlässig oder sogar faul, unserem geliebten HERRN in Treue zu dienen. An Ausreden und Argumenten fehlt es uns ja nie. Auch die guten Vorsätze und Ansichtserkläungen bringen nichts.
Lasst uns stattdessen einiges in unserem Herzen festmachen:
1. Ich will niemals ablehnen und nach Ausreden suchen, wenn ich erkannt habe, dass mich mein HERR beauftragt.
2 Ich will niemals eine Sache aufschieben, wenn ich sie sofort tun kann und sollte. >>Längwasser<< treibt uns vom Ziel ab.
3. Ich will die Arbeit für meinen HERRN mit Eifer und aller Sorgfalt tun. Für ihn ist das Beste gerade gut genug.
4. Ich will alles zu seiner Ehre tun. Denn Er allein hat sie verdient, weil er alles hingab mit seinem größten Einsatz, um mich für sich zu gewinnen.
Es ist ein Vorrecht, ihm zu dienen. Deshalb wendet allen Fleiß an!
Mittwoch, 15. Oktober 2008
2. Mose 4,31
Und daas Volk glaubte; und als sie hörten, dass der HERR sich den Kindern Israel zugewandt und dass er ihr Elend gesehen habe, da neigten sie sich und beteten an.
Kürzlich erschien eine Veröffentlichung, in der sich Karrierefrauen über die Bedeutung von Gottvertrauen für ihre erfolgreiche Laufbahn äußerten. Das Überraschende daran war, dass die meisten die Vorstellung von einer unsichtbaren Welt und von Kräften, die von dorther Einfluss auf sie ausüben, durchaus gelten ließen. Aber viele von ihnen lehnten es ab, solch eine ,,höhere Macht" Gott zu nennen oder sie mit dem Gott der Bibel in Verbindung zu bringen.
Eine bekannte Fernseh-Korrespondentin sagte darin: ,,Ich glaube, dass starke Menschen eine Orientierung brauchen, dass sie an Dinge glauben, die man als Mensch nicht unbedingt erklären können muss."
Auch in diesem Kalender betonen wir immer wieder, dass jeder Mensch, wenn sein Leben ,,Erfolg", also einen Sinn haben soll, eine Orientierung haben muss, auf die er sich verlassen kann. Wir glauben, dass das die Bibel ist. Also auch ein Glaube? Ja, aber er bewährt sich in den notvollen Unwägbarkeiten des Lebens.
Mose, der Führer Israels, hatte damals die Aufgabe von Gott empfangen, die Israeliten aus der Knechtschaft der Ägypter zu befreien. Dazu musste er ihnen durch Zeichen beweisen, dass es wirklich Gott war, der gesandt hate. Erst dann glaubten ihm seine Landsleute.
So erweist sich der Gott der Bibel in den Nöten des Lebens, aus denen Er uns errettet, wenn wir Ihn anrufen. ,,Rufe mich an am Tag der Bedrängnis: Ich will dich erretten" (Psalm 50,15). Denn für die Rettung aus Not und Ängsten - besonders für die Errettung aus Sündennot - ist Gott zuständig. Oft bringen nämlich erst notvolle Umstände die Menschen zum Nachdenken.
Kürzlich erschien eine Veröffentlichung, in der sich Karrierefrauen über die Bedeutung von Gottvertrauen für ihre erfolgreiche Laufbahn äußerten. Das Überraschende daran war, dass die meisten die Vorstellung von einer unsichtbaren Welt und von Kräften, die von dorther Einfluss auf sie ausüben, durchaus gelten ließen. Aber viele von ihnen lehnten es ab, solch eine ,,höhere Macht" Gott zu nennen oder sie mit dem Gott der Bibel in Verbindung zu bringen.
Eine bekannte Fernseh-Korrespondentin sagte darin: ,,Ich glaube, dass starke Menschen eine Orientierung brauchen, dass sie an Dinge glauben, die man als Mensch nicht unbedingt erklären können muss."
Auch in diesem Kalender betonen wir immer wieder, dass jeder Mensch, wenn sein Leben ,,Erfolg", also einen Sinn haben soll, eine Orientierung haben muss, auf die er sich verlassen kann. Wir glauben, dass das die Bibel ist. Also auch ein Glaube? Ja, aber er bewährt sich in den notvollen Unwägbarkeiten des Lebens.
Mose, der Führer Israels, hatte damals die Aufgabe von Gott empfangen, die Israeliten aus der Knechtschaft der Ägypter zu befreien. Dazu musste er ihnen durch Zeichen beweisen, dass es wirklich Gott war, der gesandt hate. Erst dann glaubten ihm seine Landsleute.
So erweist sich der Gott der Bibel in den Nöten des Lebens, aus denen Er uns errettet, wenn wir Ihn anrufen. ,,Rufe mich an am Tag der Bedrängnis: Ich will dich erretten" (Psalm 50,15). Denn für die Rettung aus Not und Ängsten - besonders für die Errettung aus Sündennot - ist Gott zuständig. Oft bringen nämlich erst notvolle Umstände die Menschen zum Nachdenken.
Dienstag, 14. Oktober 2008
Matthäus 20,15
Ist es mir nicht erlaubt, mit den Meinen zu tun, was ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin?
Zu gleichen Bedingungen? Der Vergleich ist die Quelle des Neids, hat einmal jemand gesagt. Wenn man auf das sieht, was der andere bekommt, können leicht Neid und Missgunst das Herz erfüllen. Das ging auch jenen Arbeitern im Weinberg so, die den ganzen Tag gearbeitet hatten und genausoviel Lohn bekamen, wie diejenigen, die erst eine Stunde im Weinberg ware. Dies Gleichnis bezieht sich auf die Pharisäer, die ihren Einsatz weitaus höher einschätzten als den der Randfiguren der jüdischen Gesellschaft - der Zöllner und Huren. Es schien ihnen deshalb unvorstellbar, dass diese zu den gleichen Bedingungen ins Reich Gottes eingehen könnten wie sie selbst. Doch ganau das ist die frohe Botschaft desEvangeliums: jeder - auch der, welcher die schlechtesten Voraussetzungen mit sich bringt und sich als großer Sünder erkennt, kann sofort und ohne weiteres gerettet werden durch den Glauben an den Herrn Jesus und sein stellvertretendes Opfer für Sünden. Andererseits aber kann kein noch so großer Verdienst, keine noch so gute >>Kinderstube<<, auch keine langjährige familiäre >>Versammlungsrtradition<<>>bevorzugt<< werden. Die Güte und Barmherzigkeit des Herrn gilt allen gleich ohne Ausnahme. Und daraus folgt, dass sich niemand für bevorzugt halten kann in Bezug auf die Errettung. Fragen wir uns nur einmal einen Tag lang bei jedem Menschen, dem wir begegnen, ob eir ihm von Herzen gönnen und wünschen, dass er gerettet wird! Werden wir ihm dann nicht ganz anders begegnen?
Zu gleichen Bedingungen? Der Vergleich ist die Quelle des Neids, hat einmal jemand gesagt. Wenn man auf das sieht, was der andere bekommt, können leicht Neid und Missgunst das Herz erfüllen. Das ging auch jenen Arbeitern im Weinberg so, die den ganzen Tag gearbeitet hatten und genausoviel Lohn bekamen, wie diejenigen, die erst eine Stunde im Weinberg ware. Dies Gleichnis bezieht sich auf die Pharisäer, die ihren Einsatz weitaus höher einschätzten als den der Randfiguren der jüdischen Gesellschaft - der Zöllner und Huren. Es schien ihnen deshalb unvorstellbar, dass diese zu den gleichen Bedingungen ins Reich Gottes eingehen könnten wie sie selbst. Doch ganau das ist die frohe Botschaft desEvangeliums: jeder - auch der, welcher die schlechtesten Voraussetzungen mit sich bringt und sich als großer Sünder erkennt, kann sofort und ohne weiteres gerettet werden durch den Glauben an den Herrn Jesus und sein stellvertretendes Opfer für Sünden. Andererseits aber kann kein noch so großer Verdienst, keine noch so gute >>Kinderstube<<, auch keine langjährige familiäre >>Versammlungsrtradition<<>>bevorzugt<< werden. Die Güte und Barmherzigkeit des Herrn gilt allen gleich ohne Ausnahme. Und daraus folgt, dass sich niemand für bevorzugt halten kann in Bezug auf die Errettung. Fragen wir uns nur einmal einen Tag lang bei jedem Menschen, dem wir begegnen, ob eir ihm von Herzen gönnen und wünschen, dass er gerettet wird! Werden wir ihm dann nicht ganz anders begegnen?
Hosea 13,9
Leichtsinnige Dummheit - Wenn Leute total überschuldet sind und einsehen, dass sie ohne Hilfe von außen nicht mehr zurechtkommen, dann ist es wichtig für sie, dass sie einen Schulden-Berater zur Seite bekommen, der ihnen hilft, mit ihrem Geld umzugehen. Er muss die Ausgaben kontrollieren und es wird abgesprochen, wozu das Geld verwendet wird. Für den Verschuldeten wäre es fatal, sich gegen seinen Berater zu stellen und seinen Rat zu ignorieren. Das würde ihn endgültig zugrunde richten.
Natürlich kann so ein Berater schnell als Aufpasser missverstanden werden. Er muss sich ja in alle Bereiche einmischen und Entscheidungen hinterfragen. Er muss immer wieder warnen oder gar verbieten.
Genauso geht es uns auch in unserem Verhältnis zu Gott. Allzu leicht wird Gott als Aufpasser gesehen, der uns nur gängeln will, der sich in alle Angelegenheiten des Lebens einmischt. Man denkt: >>Ich brauche keinen Aufpasser, ich kann das alleine. Ich will nicht, dass mir einer überall hineinredet.<< So wird Gott abgelehnt und man begreift nicht, dass er der Helfer ist. Ein tragisches Missverständnis! Ein Helfer ist hilfreich. Er macht die Sache viel einfacher. Er hilft, Situationen gut und leicht zu bewältigen. Gott weiß, was gut für uns ist. Er hat den besseren Überblick. Gott, unseren Helfer abzulehnen, sich gegen ihn zu stellen, ist leichtsinnig und einfach nur dumm. Wenn wir nicht auf diesen Helfer hören, wird es immer nur zu unserem Nachteil sein.
Natürlich kann so ein Berater schnell als Aufpasser missverstanden werden. Er muss sich ja in alle Bereiche einmischen und Entscheidungen hinterfragen. Er muss immer wieder warnen oder gar verbieten.
Genauso geht es uns auch in unserem Verhältnis zu Gott. Allzu leicht wird Gott als Aufpasser gesehen, der uns nur gängeln will, der sich in alle Angelegenheiten des Lebens einmischt. Man denkt: >>Ich brauche keinen Aufpasser, ich kann das alleine. Ich will nicht, dass mir einer überall hineinredet.<< So wird Gott abgelehnt und man begreift nicht, dass er der Helfer ist. Ein tragisches Missverständnis! Ein Helfer ist hilfreich. Er macht die Sache viel einfacher. Er hilft, Situationen gut und leicht zu bewältigen. Gott weiß, was gut für uns ist. Er hat den besseren Überblick. Gott, unseren Helfer abzulehnen, sich gegen ihn zu stellen, ist leichtsinnig und einfach nur dumm. Wenn wir nicht auf diesen Helfer hören, wird es immer nur zu unserem Nachteil sein.
Montag, 13. Oktober 2008
Es gibt keinen anderen Retter als mich (Hosea 13,4)
Falsche Retter - Wer in Not ist, greift nach jedem Strohhalm, sagt man. Natürlich ist es verständlich, dass ein Ertrinkender sich an alles klammert, was ihm in den Weg kommt. Ein Strohhalm ist allerdings keine gute Lösung. Wenn man weit weg ist von Gott so wie Israel, dann erscheinen viele andere Heilsmöglichkeiten viel näher und leichter erreichbar.
Israel hatt sich den Götzen zugewandt und erwartete von Ihnen Hilfe: Statuen, die ein Kalb darstellten, gegossen aus Silber oder Gold. Hosea muss ein paar Verse vorher ausrufen: >>Sie küssen Kälber!<< So weit ist es gekommen: eine Figur aus Silber anzubeten und von ihr Rettung zu erwarten!
Auch heute werden alle möglichen Wege zur Hilfe oder zum Heil angeboten. Sie küssen Steine oder Kupferarmbänder! Sie glauben an Wasseradern und Mandalas. Ist es nicht so, dass Menschen alles Mögliche glauben, es sei denn, es steht in der Bibel?
Gott macht sehr deutlich, dass es nur einen Retter gibt - das ist er selbst. Es gibt nur einen Weg, Jesus Christus. Wer in Lebensnot ist, kann nur hier Hilfe finden. Nur bei ihm ist das Heil. Nur bei ihm können Ängste überwunden werden. Nur bei ihm wird Sehnsucht gestillt. Nur bei ihm gebt es Erfüllung. Alle anderen Angebote sind Irrwege. Da gibt es keine Möglichkeit zur Toleranz, weil es die Wahrheit ist. Das wollen wir uns selbstz wieder bewusst machen und es anderen weitersagen.
Israel hatt sich den Götzen zugewandt und erwartete von Ihnen Hilfe: Statuen, die ein Kalb darstellten, gegossen aus Silber oder Gold. Hosea muss ein paar Verse vorher ausrufen: >>Sie küssen Kälber!<< So weit ist es gekommen: eine Figur aus Silber anzubeten und von ihr Rettung zu erwarten!
Auch heute werden alle möglichen Wege zur Hilfe oder zum Heil angeboten. Sie küssen Steine oder Kupferarmbänder! Sie glauben an Wasseradern und Mandalas. Ist es nicht so, dass Menschen alles Mögliche glauben, es sei denn, es steht in der Bibel?
Gott macht sehr deutlich, dass es nur einen Retter gibt - das ist er selbst. Es gibt nur einen Weg, Jesus Christus. Wer in Lebensnot ist, kann nur hier Hilfe finden. Nur bei ihm ist das Heil. Nur bei ihm können Ängste überwunden werden. Nur bei ihm wird Sehnsucht gestillt. Nur bei ihm gebt es Erfüllung. Alle anderen Angebote sind Irrwege. Da gibt es keine Möglichkeit zur Toleranz, weil es die Wahrheit ist. Das wollen wir uns selbstz wieder bewusst machen und es anderen weitersagen.
Samstag, 11. Oktober 2008
Mein Psalm - nach Psalm 42/43
Gott, nach dir sehne ich mich
wie nach einem Schluck Wasser in der Wüste.
Alles in mir verlangt nach dir,
du Gott des Lebens.
Wann werde ich dichendlich sehen, verstehen,
wann kann ich wirklich zu dir kommen, dir nahe sein?
Tag und Nacht habe ich das zu verkraften, was mich fertig macht, womit ich nicht fertig werde,
und immer wieder diese Leute,
die mit Tag für Tag für zusetzen:
Wo ist denn nun dein Gott?
Dabei ist die Erinnerung noch lebendig,
unterwegs mit vielen Menschen,
das Feiern, das Loben und Danken in Deinem Haus.
Warum finde ich einfach keinen Halt, keine Ruhe?
Dennoch will ich auf Dich hoffen, Gott,
immer wieder Darauf vertrauen,
du wirst meine Sehnsucht stillen,
all den Durst nach Leben.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem
Römer 12,21
wie nach einem Schluck Wasser in der Wüste.
Alles in mir verlangt nach dir,
du Gott des Lebens.
Wann werde ich dichendlich sehen, verstehen,
wann kann ich wirklich zu dir kommen, dir nahe sein?
Tag und Nacht habe ich das zu verkraften, was mich fertig macht, womit ich nicht fertig werde,
und immer wieder diese Leute,
die mit Tag für Tag für zusetzen:
Wo ist denn nun dein Gott?
Dabei ist die Erinnerung noch lebendig,
unterwegs mit vielen Menschen,
das Feiern, das Loben und Danken in Deinem Haus.
Warum finde ich einfach keinen Halt, keine Ruhe?
Dennoch will ich auf Dich hoffen, Gott,
immer wieder Darauf vertrauen,
du wirst meine Sehnsucht stillen,
all den Durst nach Leben.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem
Römer 12,21
Dienstag, 7. Oktober 2008
Psalm 65,11-12a
Du tränkst seine Furchen, ebnest seine Schollen, du erweichst es mit Regengüssen, segnest sein Gewächs. Du hat das Jahr deiner Güte gekrönt. (Psalm 65,11-12a)
Ein besonderes Fest: Erntedank - Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht (1Mose 8,22).
Dieses Versprechen gab Gott dem Noah nach der großen Flut. Das war und ist sein Wille für diese Welt, neben allen anderen Merkmalen seiner Gnade: Es soll nicht aufhören ... Eine Verheißung, eine Zusage, die bis heute gültig geblieben ist.
Der Psalmist David greift den Gedanken der Treue und Fürsorge Gottes mit unserem Tagesvers auf: Du tränkest seine Furchen, ebnest seine Schollen, du erweichst es mit Regengüssen, segnest sein Gewächs. Du hat das Jahr deiner Güte gekrönt.
Wie schnell vergessen wir das, wenn wir uns wieder an einen reichhaltig gedeckten Tisch setzen dürfen. auch bei modernsten landwirtschaftlichen Maschinen, bei vollem Arbeitseinsatz aller in der Feldbestellung tätigen Leute, auch bei der besten Logistik in der ganzen Lebensmittelkette, ohne den Segen Gottes, ohne seine Fürsorge, ohne Regen, Wind und Sonnenschein, würde nichts zustande kommen. An Gottes Segen ist alles gelegen. Nichts ist selbstverständlich, Gott trägt und erhält seine Schöpfung, die sich so weit von ihm entfernt hat, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Allerdings nur so lange, wie er es sich vorgesetzt hat, weil er einmal über alles Böse der Menschen Gericht halten muss. Mit einer Ausnahme: Menschen, die mit ihrer Lebensschuld zu Jesus Christus gekommen sind, die Vergebung ihrer Sünden erfahren haben, die bleiben vor dem letzten Gericht über alles Böse verschont.
Ein besonderes Fest: Erntedank - Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht (1Mose 8,22).
Dieses Versprechen gab Gott dem Noah nach der großen Flut. Das war und ist sein Wille für diese Welt, neben allen anderen Merkmalen seiner Gnade: Es soll nicht aufhören ... Eine Verheißung, eine Zusage, die bis heute gültig geblieben ist.
Der Psalmist David greift den Gedanken der Treue und Fürsorge Gottes mit unserem Tagesvers auf: Du tränkest seine Furchen, ebnest seine Schollen, du erweichst es mit Regengüssen, segnest sein Gewächs. Du hat das Jahr deiner Güte gekrönt.
Wie schnell vergessen wir das, wenn wir uns wieder an einen reichhaltig gedeckten Tisch setzen dürfen. auch bei modernsten landwirtschaftlichen Maschinen, bei vollem Arbeitseinsatz aller in der Feldbestellung tätigen Leute, auch bei der besten Logistik in der ganzen Lebensmittelkette, ohne den Segen Gottes, ohne seine Fürsorge, ohne Regen, Wind und Sonnenschein, würde nichts zustande kommen. An Gottes Segen ist alles gelegen. Nichts ist selbstverständlich, Gott trägt und erhält seine Schöpfung, die sich so weit von ihm entfernt hat, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Allerdings nur so lange, wie er es sich vorgesetzt hat, weil er einmal über alles Böse der Menschen Gericht halten muss. Mit einer Ausnahme: Menschen, die mit ihrer Lebensschuld zu Jesus Christus gekommen sind, die Vergebung ihrer Sünden erfahren haben, die bleiben vor dem letzten Gericht über alles Böse verschont.
Sonntag, 5. Oktober 2008
Erntedank
Gebet für die Umwelt
Martin Luther, Reformator(1483-1546)
Lieber Herr und Gott,
behüte gnädig die Früchte auf dem Feld
und im Garten.
Reinige die Luft.
Gib Regen und gutes Wetter zu seiner Zeit.
Lass die Früchte wohl geraten.
Lass sie nicht vergiftet werden,
damit wir und das Vieh
durch sie nicht krank werden
oder in andrer Weise zu Schaden kommen.
Viele unserer Beschwerden kommen ja daher,
dass die Luft vergiftet wird
und dadurch Früchte, Wein und Getreide.
Wenn du darein einwilligst,
müssen wir uns den Tod
an unseren eigenen Erzeugnissen
anessen und antrinken.
Darum lass die Früchte gesegnet sein.
Lass sie uns zu Gesundheit
und zum Wohlbefinden heranwachsen.
Bewahre uns auch davor,
sie zu missbrauchen,
um Leben zu gefährden,
oder Unrecht, Völlerei und Bummelei zu fördern;
denn daraus erwachsen
Unkeuschheit, Ehebruch, Streit,
Betrug, Mord, Krieg und so manches andere Unheil.
Gib uns vielmehr die Gnade,
dass wir deine Gaben
zur Besserung unseres Lebens gebrauchen,
die Früchte unsere Gesundheit erhalten und fördern
und wir so mit ihnen umgehen,
dass wir es vor dir verantworten können.
Amen.
Martin Luther, Reformator(1483-1546)
Lieber Herr und Gott,
behüte gnädig die Früchte auf dem Feld
und im Garten.
Reinige die Luft.
Gib Regen und gutes Wetter zu seiner Zeit.
Lass die Früchte wohl geraten.
Lass sie nicht vergiftet werden,
damit wir und das Vieh
durch sie nicht krank werden
oder in andrer Weise zu Schaden kommen.
Viele unserer Beschwerden kommen ja daher,
dass die Luft vergiftet wird
und dadurch Früchte, Wein und Getreide.
Wenn du darein einwilligst,
müssen wir uns den Tod
an unseren eigenen Erzeugnissen
anessen und antrinken.
Darum lass die Früchte gesegnet sein.
Lass sie uns zu Gesundheit
und zum Wohlbefinden heranwachsen.
Bewahre uns auch davor,
sie zu missbrauchen,
um Leben zu gefährden,
oder Unrecht, Völlerei und Bummelei zu fördern;
denn daraus erwachsen
Unkeuschheit, Ehebruch, Streit,
Betrug, Mord, Krieg und so manches andere Unheil.
Gib uns vielmehr die Gnade,
dass wir deine Gaben
zur Besserung unseres Lebens gebrauchen,
die Früchte unsere Gesundheit erhalten und fördern
und wir so mit ihnen umgehen,
dass wir es vor dir verantworten können.
Amen.
Freitag, 3. Oktober 2008
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten umd Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha 6,8
Meine Oma gehörte zur Baptistengemeinde in Berlin-Tegel und diese Bibelstelle hatte sie in ihrer kleinen Bibel drinstehen. Die Oma ist schon lange verstorben, aber die Bibel befindet sich immer noch in meinem Besitz. Sie ist halt sehr alt und auch in der Wortwahl nicht modern und sie ist in der Schrift alter Gesangbücher geschrieben, doch manchesmal möchte ich einen Text nicht im heutigen Deutsch lesen, und so habe ich doch noch ab und zu die Gelegenheit dazu und dann denke ich an meine Oma Erna, die ich sehr lieb gehabt habe.
Meine Oma gehörte zur Baptistengemeinde in Berlin-Tegel und diese Bibelstelle hatte sie in ihrer kleinen Bibel drinstehen. Die Oma ist schon lange verstorben, aber die Bibel befindet sich immer noch in meinem Besitz. Sie ist halt sehr alt und auch in der Wortwahl nicht modern und sie ist in der Schrift alter Gesangbücher geschrieben, doch manchesmal möchte ich einen Text nicht im heutigen Deutsch lesen, und so habe ich doch noch ab und zu die Gelegenheit dazu und dann denke ich an meine Oma Erna, die ich sehr lieb gehabt habe.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Gebet - Bitte um Vergebung
Gebet – Bitte um Vergebung
Hl. Hildegard von Bingen, (1098–1179)
Du, dessen Macht alles untersteht,
schau auf das Blut, das vergossen ward
für das ganze Menschengeschlecht,
und vergib uns unsere Schuld.
Wir sind Kinder der Übertretung
und hätten sie dir bezahlen müssen.
Aus der Verkehrtheit unseres Herzens
haben wir dies unterlassen.
Das Taufversprechen hielten wir nicht,
übertraten deine Gebote
und warfen unsere Unschuld weg.
Doch du bist gütig; strafe uns nicht
nach unserer großen Bosheit,
sondern erlasse uns liebevoll
unsere Übertretungen,
haben wir doch aus Liebe,
in Furcht vor unserem Erlöser,
von ganzem Herzen das Unrecht vergeben,
das man uns angetan.
Sei uns nun gnädig, o Gott,
der du gerecht bist und gut!
Freitag, 26. September 2008
Die Liebe des Christus drängt uns, indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist, und somit alle gestorben sind. Und er ist für alle gestorben, damit die, die leben nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
2. Korinther 5,14,15
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Was für einen langen Weg muss eine Spinne zurücklegen, um ihr Netz zu weben! Wie viel Hin und Her, wie viele Kletterkunststücke in allen Richtungen sind dazu nötig! Bei diesem mühsamen Werk verzehrt sie sogar einen Teil ihrer Körpersubstanz , denn der Faden kommt ja aus ihrem Innern. Und wenn ihr Netz dann fertig da hängt, wie leicht kann dann durch eine bloße Berührung ihr kunstvolles Bauwerk zerstört werden und dabei oft noch das Tier selbst zu Tode kommen!
Ist es nicht ähnlich mit der Mühe der Menschen? Sie mühen sich ab für eine gute berufliche Stellung und für tausenderlei Zerstreuung. Sie setzen ihre ganze Fähigkeit und manchmal sogar ihre Gesundheit ein, aber im Licht der Ewigkeit müssen sie erkennen, dass alles nur wie ein Spinnengewebe ist. ,,Ich unternahm große Werke", schreibt König Salomo, ,,ich baute mir Häuser...ich machte mir Gärten und Parkanlagen...ich sammelte mir auch Silber und Gold. - Und siehe, das alles war Eitelkeit und ein Haschen nach dem Wind" (Prediger 2,4-11)
Wir müssen lernen, alles, was wir tun, nicht mit dem Maßstab der Zeit zu messen sondern mit dem Maß der Ewigkeit. ,,Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele einbüßt?" (Matthäus 16,26)
Das ewige Seelenheil erwirbt man durch den Glauben an Jesus Christus, den Heiland der Welt
Wir sollten vielleicht einmal darüber nachdenken, ob es nicht einmal wieder eine Kirche besuchen sollte. Kirchen sind in der Regel schöne Orte, um ein bischen nachzudenken, zu meditieren oder einfach mal um stille zu werden. Das Bild zeigt in diesem Fall den Altar der Bergedorfer Kirche.
Viele Kirchen haben einfach schöne Türen, die einfach dazu einladen, die Kirche zu betreten. Schauen Sie einfach mal:
wobei wir uns wünschen wollen, daß die Türen auch einladend offen sind.
Diser Blog wird geführt zur Ehre Gottes und unseres Erlösers Jesus Christus. Mein Name ist Regina Lehmann. Erreichen kann man mich unter meiner E-mail Adresse -lehmann.regina1955@googlemail.com-. Ich habe jetzt diesen Blog als Mittel zur Veröffentlichung einer Homepage gewählt, die eigentlich dazu da sein soll, dass sie auch von interessierten Nutzern gefunden wird. Ich habe im restlichen Netz gesucht und die Homepage nicht gefunden, jedoch alle meine bestehenden Blogs. Ich benenne einmal die Homepage:
http://gottes-wort.gratis-homepage.de/
Ich hoffe, es ist spannend und interessant sich durch die dort befindlichen Texte und speziell durch die Links durchzuklicken. Selbstverständlich wird auch der eine oder andere Beitrag dann im Blog zu finden sein.
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Ich hoffe, es ist spannend und interessant sich durch die dort befindlichen Texte und speziell durch die Links durchzuklicken. Selbstverständlich wird auch der eine oder andere Beitrag dann im Blog zu finden sein.
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