Falsche Retter - Wer in Not ist, greift nach jedem Strohhalm, sagt man. Natürlich ist es verständlich, dass ein Ertrinkender sich an alles klammert, was ihm in den Weg kommt. Ein Strohhalm ist allerdings keine gute Lösung. Wenn man weit weg ist von Gott so wie Israel, dann erscheinen viele andere Heilsmöglichkeiten viel näher und leichter erreichbar.
Israel hatt sich den Götzen zugewandt und erwartete von Ihnen Hilfe: Statuen, die ein Kalb darstellten, gegossen aus Silber oder Gold. Hosea muss ein paar Verse vorher ausrufen: >>Sie küssen Kälber!<< So weit ist es gekommen: eine Figur aus Silber anzubeten und von ihr Rettung zu erwarten!
Auch heute werden alle möglichen Wege zur Hilfe oder zum Heil angeboten. Sie küssen Steine oder Kupferarmbänder! Sie glauben an Wasseradern und Mandalas. Ist es nicht so, dass Menschen alles Mögliche glauben, es sei denn, es steht in der Bibel?
Gott macht sehr deutlich, dass es nur einen Retter gibt - das ist er selbst. Es gibt nur einen Weg, Jesus Christus. Wer in Lebensnot ist, kann nur hier Hilfe finden. Nur bei ihm ist das Heil. Nur bei ihm können Ängste überwunden werden. Nur bei ihm wird Sehnsucht gestillt. Nur bei ihm gebt es Erfüllung. Alle anderen Angebote sind Irrwege. Da gibt es keine Möglichkeit zur Toleranz, weil es die Wahrheit ist. Das wollen wir uns selbstz wieder bewusst machen und es anderen weitersagen.
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