Gott, nach dir sehne ich mich
wie nach einem Schluck Wasser in der Wüste.
Alles in mir verlangt nach dir,
du Gott des Lebens.
Wann werde ich dichendlich sehen, verstehen,
wann kann ich wirklich zu dir kommen, dir nahe sein?
Tag und Nacht habe ich das zu verkraften, was mich fertig macht, womit ich nicht fertig werde,
und immer wieder diese Leute,
die mit Tag für Tag für zusetzen:
Wo ist denn nun dein Gott?
Dabei ist die Erinnerung noch lebendig,
unterwegs mit vielen Menschen,
das Feiern, das Loben und Danken in Deinem Haus.
Warum finde ich einfach keinen Halt, keine Ruhe?
Dennoch will ich auf Dich hoffen, Gott,
immer wieder Darauf vertrauen,
du wirst meine Sehnsucht stillen,
all den Durst nach Leben.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem
Römer 12,21
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