unbegreiflich ist es,
gnädiger Herr,
dass Du als der Schöpfer,
als der Herr aller Herren
und Welten, neben uns stehst.
Dass Du auf uns wartest,
das ist nicht zu verstehen.
Deine Gnade und Liebe
sind unbegreiflich.
Wer kann es fassen,
wer würde seinen Sohn
opfern zum Heil
anderer Menschen?
Herr, wir fassen es nicht.
Herr, lass meine Seele
dieses Wunder fassen,
öffne Sinne Seele und
Verstand für Deine Wunder.
Donnerstag, 13. November 2008
Die Sprache der Blumen im christlichen Glauben:
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Akelei - Blume für die Anrufung Gottes; in manchen Regionen auch Mariensymbol
Anemone - Sinnbild des Todes, die rote Anemone steht für das Blut Jesu und der Märtyrer.
Buchsbaum und Efeu - Sinnbilder für Auferstehung und ewiges Leben
Erdbeere - Speise der Seligen im Paradies.
Iris - Regenbogenblume; Zeichen für den Bund Gottes mit den Menschen.
Klee - Symbol der Dreifaltigkeit Gottes
Lilie - Licht und Leben; Sinnbild für Reinheit
Lavendel - Sinnbild für Bescheidenheit
Narzisse - die "Osterglocke" weist auf die Auferstehung hin
Nussbaum - Christunssymbol für Fleisch und Seele.
Rose - Die rote Rose ist Sinnbild für das vergossene Blut Jesu und ein Symbol der Giottesmutter.
Sonnenblume - Sinnbild für Licht und Auferstehung.
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Akelei - Blume für die Anrufung Gottes; in manchen Regionen auch Mariensymbol
Anemone - Sinnbild des Todes, die rote Anemone steht für das Blut Jesu und der Märtyrer.
Buchsbaum und Efeu - Sinnbilder für Auferstehung und ewiges Leben
Erdbeere - Speise der Seligen im Paradies.
Iris - Regenbogenblume; Zeichen für den Bund Gottes mit den Menschen.
Klee - Symbol der Dreifaltigkeit Gottes
Lilie - Licht und Leben; Sinnbild für Reinheit
Lavendel - Sinnbild für Bescheidenheit
Narzisse - die "Osterglocke" weist auf die Auferstehung hin
Nussbaum - Christunssymbol für Fleisch und Seele.
Rose - Die rote Rose ist Sinnbild für das vergossene Blut Jesu und ein Symbol der Giottesmutter.
Sonnenblume - Sinnbild für Licht und Auferstehung.
Freitag, 7. November 2008
Johannes 1,17
Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Wahrheit - Was ist das? - Als Pilatus den Herrn Jesus verhört, will er herausfinden, wer denn dieser Angeklagte in Wirklichkeit ist. Zwei Fragen beunruhigen ihn: Ist dies ein Revolutionär, der sich als König ausgibt? Und wo kommt er eigentlich her? Die Juden reden gar etwas von Gottes Sohn. Dem abergläubischen Pilatus wird es ungemütlich. Er bekommt sogar Angst. Geht es hier nicht mit rechten Dingen zu? Was ist denn die Wahrheit über diesen Jesus, der selbst behauptet, die Wahrheit zu verkünden? Die Wahrheit? Die gibt es im absoluten Sinn für Pilatus nicht. Jeder kann ja Behauptungen aufstellen und sie mit seinen Beweisen untermauern. Dann erscheint die Aussage über einen Sachverhalt einmal als wahr und ein anderes Mal als falsch. So kann niemand erfahren, wer Jesus Christus ist!
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem, was ist, übereinstimt. Aber das, was ist, bleibt häufig unserem Verständnis verschlossen. Dann können wir auch keine Aussagen darüber machen. Der genze göttliche Bereich und damit das Wesen und der Sinn allen Seins bleiben uns ein Geheimnis. Deswegen ist Jesus Christus gekommen, um uns die notwendige Einsicht in die Dinge zu vermitteln - wir nennen das Offenbarung. Diese Erkenntnis allein reicht aber nicht aus. Wir müssen darauf reagieren. Die Wahrheit über uns ist, dass wir vor Gott alle Sünder sind, denen in Jesus Christus die Gnade der Vergebung angeboten wird. In ihm und durch ihn werden uns verborgene Sachverhalte geöffnet und gleichzeitig ein Ausweg aus unserer Verlorenheit geschaffen.
Wahrheit - Was ist das? - Als Pilatus den Herrn Jesus verhört, will er herausfinden, wer denn dieser Angeklagte in Wirklichkeit ist. Zwei Fragen beunruhigen ihn: Ist dies ein Revolutionär, der sich als König ausgibt? Und wo kommt er eigentlich her? Die Juden reden gar etwas von Gottes Sohn. Dem abergläubischen Pilatus wird es ungemütlich. Er bekommt sogar Angst. Geht es hier nicht mit rechten Dingen zu? Was ist denn die Wahrheit über diesen Jesus, der selbst behauptet, die Wahrheit zu verkünden? Die Wahrheit? Die gibt es im absoluten Sinn für Pilatus nicht. Jeder kann ja Behauptungen aufstellen und sie mit seinen Beweisen untermauern. Dann erscheint die Aussage über einen Sachverhalt einmal als wahr und ein anderes Mal als falsch. So kann niemand erfahren, wer Jesus Christus ist!
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem, was ist, übereinstimt. Aber das, was ist, bleibt häufig unserem Verständnis verschlossen. Dann können wir auch keine Aussagen darüber machen. Der genze göttliche Bereich und damit das Wesen und der Sinn allen Seins bleiben uns ein Geheimnis. Deswegen ist Jesus Christus gekommen, um uns die notwendige Einsicht in die Dinge zu vermitteln - wir nennen das Offenbarung. Diese Erkenntnis allein reicht aber nicht aus. Wir müssen darauf reagieren. Die Wahrheit über uns ist, dass wir vor Gott alle Sünder sind, denen in Jesus Christus die Gnade der Vergebung angeboten wird. In ihm und durch ihn werden uns verborgene Sachverhalte geöffnet und gleichzeitig ein Ausweg aus unserer Verlorenheit geschaffen.
Montag, 3. November 2008
Gebet
Martin Luther, Reformator (1483 - 1546)
Lieber Gott,
du hast mir aus unergründlicher Gnade
die Sünde vergeben;
hilf auch, dass ich dich und deinen Sohn
mit Dankbarkeit preise und lobe
Gib, das dein Name durch mich geheiligt werde.
Lass dein Reich zu mir kommen
und deinen göttlichen Willen in mir geschehen.
Lass mich dahin kommen,
dass ich ein fröhlicher Christenmensch werde,
alles mit Liebe und Lust tue
und auch ertrage
so wie es Märtyrer getan haben,
die nach Tod, Teufel und Hölle nicht gefragt haben.
Lieber Gott,
du hast mir aus unergründlicher Gnade
die Sünde vergeben;
hilf auch, dass ich dich und deinen Sohn
mit Dankbarkeit preise und lobe
Gib, das dein Name durch mich geheiligt werde.
Lass dein Reich zu mir kommen
und deinen göttlichen Willen in mir geschehen.
Lass mich dahin kommen,
dass ich ein fröhlicher Christenmensch werde,
alles mit Liebe und Lust tue
und auch ertrage
so wie es Märtyrer getan haben,
die nach Tod, Teufel und Hölle nicht gefragt haben.
Jeremia 48,10
Verflucht sei, wer das Werk des HERRN lässig treibt.
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Fleiß und Entschlossenheit - Wir hatten uns vorgenommen, am späten Nachmittag am Sandstrand mit unseren Nachbarn einige Lieder in froher Runde zu singen. Die Absicht war klar: Wir wollten dabei Zeugnis geben, von dem, der unser Leben so reich und froh gemacht hat: >>Von Jesus Christus, unserem Herrn<<. Doch es war so heiß. Wir mussten etwa eine halbe Stunde Fußweg bewältigen. Und ... es passte uns einfach nicht. Doch dann sagrte meine Frau entschlossen: >>Komm! Denn durch Faulheit hat sich noch keiner bekehrt.<< - Wir gaben uns einen Ruck und gingen. Jahre später erfuhren wir, dass durch unser Zeugnis ein Ehepaar mit seiner Tochter zu Jesus fand. - Daas wurde für uns zu einer einprägsamen Lektion.
Wie oft vertrödeln wir die Zeit, sind halbherzig, zögerlich, nachlässig oder sogar faul, unserem geliebten HERRN in Treue zu dienen. An Ausreden und Argumenten fehlt es uns ja nie. Auch die guten Vorsätze und Ansichtserkläungen bringen nichts.
Lasst uns stattdessen einiges in unserem Herzen festmachen:
1. Ich will niemals ablehnen und nach Ausreden suchen, wenn ich erkannt habe, dass mich mein HERR beauftragt.
2 Ich will niemals eine Sache aufschieben, wenn ich sie sofort tun kann und sollte. >>Längwasser<< treibt uns vom Ziel ab.
3. Ich will die Arbeit für meinen HERRN mit Eifer und aller Sorgfalt tun. Für ihn ist das Beste gerade gut genug.
4. Ich will alles zu seiner Ehre tun. Denn Er allein hat sie verdient, weil er alles hingab mit seinem größten Einsatz, um mich für sich zu gewinnen.
Es ist ein Vorrecht, ihm zu dienen. Deshalb wendet allen Fleiß an!
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Fleiß und Entschlossenheit - Wir hatten uns vorgenommen, am späten Nachmittag am Sandstrand mit unseren Nachbarn einige Lieder in froher Runde zu singen. Die Absicht war klar: Wir wollten dabei Zeugnis geben, von dem, der unser Leben so reich und froh gemacht hat: >>Von Jesus Christus, unserem Herrn<<. Doch es war so heiß. Wir mussten etwa eine halbe Stunde Fußweg bewältigen. Und ... es passte uns einfach nicht. Doch dann sagrte meine Frau entschlossen: >>Komm! Denn durch Faulheit hat sich noch keiner bekehrt.<< - Wir gaben uns einen Ruck und gingen. Jahre später erfuhren wir, dass durch unser Zeugnis ein Ehepaar mit seiner Tochter zu Jesus fand. - Daas wurde für uns zu einer einprägsamen Lektion.
Wie oft vertrödeln wir die Zeit, sind halbherzig, zögerlich, nachlässig oder sogar faul, unserem geliebten HERRN in Treue zu dienen. An Ausreden und Argumenten fehlt es uns ja nie. Auch die guten Vorsätze und Ansichtserkläungen bringen nichts.
Lasst uns stattdessen einiges in unserem Herzen festmachen:
1. Ich will niemals ablehnen und nach Ausreden suchen, wenn ich erkannt habe, dass mich mein HERR beauftragt.
2 Ich will niemals eine Sache aufschieben, wenn ich sie sofort tun kann und sollte. >>Längwasser<< treibt uns vom Ziel ab.
3. Ich will die Arbeit für meinen HERRN mit Eifer und aller Sorgfalt tun. Für ihn ist das Beste gerade gut genug.
4. Ich will alles zu seiner Ehre tun. Denn Er allein hat sie verdient, weil er alles hingab mit seinem größten Einsatz, um mich für sich zu gewinnen.
Es ist ein Vorrecht, ihm zu dienen. Deshalb wendet allen Fleiß an!
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