Die Liebe des Christus drängt uns, indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist, und somit alle gestorben sind. Und er ist für alle gestorben, damit die, die leben nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
2. Korinther 5,14,15
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Was für einen langen Weg muss eine Spinne zurücklegen, um ihr Netz zu weben! Wie viel Hin und Her, wie viele Kletterkunststücke in allen Richtungen sind dazu nötig! Bei diesem mühsamen Werk verzehrt sie sogar einen Teil ihrer Körpersubstanz , denn der Faden kommt ja aus ihrem Innern. Und wenn ihr Netz dann fertig da hängt, wie leicht kann dann durch eine bloße Berührung ihr kunstvolles Bauwerk zerstört werden und dabei oft noch das Tier selbst zu Tode kommen!
Ist es nicht ähnlich mit der Mühe der Menschen? Sie mühen sich ab für eine gute berufliche Stellung und für tausenderlei Zerstreuung. Sie setzen ihre ganze Fähigkeit und manchmal sogar ihre Gesundheit ein, aber im Licht der Ewigkeit müssen sie erkennen, dass alles nur wie ein Spinnengewebe ist. ,,Ich unternahm große Werke", schreibt König Salomo, ,,ich baute mir Häuser...ich machte mir Gärten und Parkanlagen...ich sammelte mir auch Silber und Gold. - Und siehe, das alles war Eitelkeit und ein Haschen nach dem Wind" (Prediger 2,4-11)
Wir müssen lernen, alles, was wir tun, nicht mit dem Maßstab der Zeit zu messen sondern mit dem Maß der Ewigkeit. ,,Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele einbüßt?" (Matthäus 16,26)
Das ewige Seelenheil erwirbt man durch den Glauben an Jesus Christus, den Heiland der Welt
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